Güterbahn

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Mit der Güterbahn kann man sich unter Umständen auch als Mensch fortbewegen – indem man vom Lokführer mitgenommen wird oder eben als blinder Passagier reist. Ersteres ist z. B. in Teilen Russlands bekannte Praxis, das sogenannte train hopping oder freighthopping (engl.) vor allem aus den USA.

„train hopping“

Das sogenannte train hopping, freighthopping oder hoboing (engl.) ist die Fortbewegung als blinder Passagier auf Güterzügen.

Das Aufspringen auf Güterzüge ist in Europa nicht verbreitet und man verliert relativ gesehen mehr Zeit mit dem Auf- und Umsteigen, Finden des Zuges usw., da z. B. durch weniger weitläufige Besiedlung kürzere Strecken vorzufinden sind und man so kleinere Teilstrecken fährt.
Da das ganze Güterbahnsystem nicht auf Passagiere ausgelegt ist, hat die Fortbewegung mit der Güterbahn für den Reisenden so ihre Schwierigkeiten und Gefahren. Es gibt praktisch keine Sicherheitsvorkehrungen für menschliche Mitfahrer – man muss selber auf sich achtgeben; auch für die Beschaffung nötiger Informationen muss man sich natürlich mehr selber Gedanken machen.

Geschichte

In den USA gibt es sogenannte Hobos, die auf Güterzüge aufspringen, um so kostenlos durch das Land zu reisen. Diese Fortbewegungsart kam mit der zunehmenden Industrialisierung Anfang des 20. Jahrhunderts auf. Während der 1920er und 30er Jahre erreichte es seinen Höhepunkt. Die Hobos waren meist Wanderarbeiter, die von Job zu Job fuhren und die finanziellen Mittel für einen Fahrschein in einem Passagierzug nicht aufbringen konnten oder wollten.

Seit einigen Jahren erlebt das train hopping in den USA eine Renaissance. Meist handelt es sich um junge Abenteurer, die dem Spießbürgertum entfliehen wollen. Das Aufspringen auf Güterzüge ist verboten und wird von den Bahngesellschaften und der (Bundes-)Polizei verfolgt. Außerdem ist es auch sehr gefährlich mit Güterzügen zu fahren.

Ausrüstung

Essenziell wichtig ist winddichte Kleidung, je nach Wetter eventuell noch eine Decke, Handschuhe, Schal, Sturmmaske, ... – was eben verhindert, dass der Fahrtwind an den Körper kriecht; man unterschätzt leicht die Gefahr, in dem ständigen Fahrtwind auszukühlen. Da es ab und an nötig wird zügig durch die neben Bahnanlagen übliche Wildnis zu brechen, ist eine robuste äußere Kleidungsschicht und festes Schuhwerk von Vorteil. Dunkle (Boden-)Farben (bei der obersten Kleidungsschicht) sind sehr zu empfehlen um nicht aufzufallen. Beachte, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ordentlich schmutzig wird (Ruß, Rost, Wagenschmiere, ...).

Es ist vorteilhaft, einen Gehörschutz dabei zu haben. Es ist hier noch wichtiger als beim Trampen, dass das Gepäck gut handhabbar in einem Stück ist, um z. B. schnell reagieren zu können, wenn man auf dem falschen Zug ist und dieser losfährt... Eine (kleine) Taschenlampe kann hilfreich sein, da Güterzüge in der Regel meist nachts fahren – z. B. beim Lesen von Frachtscheinen oder ähnlichem, wenn diese z. B. auf dem sonst einigermaßen beleuchteten Rangierbahnhöfen im Schatten (eines anderen Wagons) sind. Funkgeräte zum Mithören des Rangierfunks können hilfreich sein, um beispielsweise schneller passende Züge zu finden. (Die Deutsche Bahn verwendet für den analogen Zugfunk Spektralbereiche im Mikrowellen- (sogenanntes H-Band um 460 MHz) und dem Ultrakurzwellenband (Bänder A bis G); zunehmend kommen jedoch europaweit interoperable digitale Systeme nach GSM-R zum Einsatz.)

Sicherheit

Der Aufenthalt in und auf Güterbahnanlagen verlangt dir viel Sicherheitsbewusstsein ab. Da die Anlagen nicht auf menschliche Passagiere und Idiotensicherheit ausgelegt sind, musst du selber nötiges Wissen und Bewusstsein haben. Unterschätze nicht die Kräfte, die hier am Spiel sind – tonnenschwere Stahlgerätschaften sind stärker als ein Bisschen menschlicher Glieder und Knochen – auch wenn sie sich langsam bewegen.
Wenn ein Güterzug erstmal fährt, hält er auch nicht wieder auf Wunsch an. Mit der falschen Kombination von Ausrüstung und Wetter könntest Du z. B. auch einfach im stundenlangen Fahrtwind auskühlen und vielleicht erfrieren...

Vorsicht auch mit den Stromversorgungseinrichtungen (Oberleitungen, Stromschienen); z. B. beim Besteigen offener Güterwagen oder der oberen Ebene doppelstockiger Wagen kommt man Oberleitungen gefährlich nahe. In Deutschland, Österreich und der Schweiz führen die Oberleitungen eine Spannung von 15.000 Volt. Schon bei einer Entfernung von weniger als 1 Meter zur Oberleitung kann es einen Überschlag geben, dh. es gibt einen Stromschlag. Ein direktes Berühren der Leitung ist nicht nötig, die Gefahr beginnt bereits weit früher! Neben der direkten Stromwirkung auf den Körper kann es zu schweren Verbrennungen kommen. Die Muskeln werden vom Strom sofort gelähmt, das kann zu schweren Sturzverletzungen führen. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Stromschlag extrem groß, schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden.

(Längere) Tunnel können bei Loks mit Verbrennungsmotor problematisch sein; ein angefeuchtetes Tuch über Mund und Nase soll helfen.

Zug finden

Ein wesentlicher Teil der Kunst des „train hoppings“ besteht darin, passende Züge ausfindig zu machen. Dazu sind Kenntnisse über das Güterbahnsystem (Abläufe, Aufbau, ...) nützlich. Zunächst eine Übersicht von Orten, an denen man haltende Züge finden kann, dann Wichtiges zum Erkennen passender Züge:

Bahnhöfe

Siehe den Bahnhof-Artikel für Informationen zum Aufbau eines Güter-/Rangierbahnhofes.

Signale

An manchen Stellen warten häufig Züge an einem (roten Halte)Signal.

Bahnstrecken sind in Abschnitte von etwa einem Kilometer Länge unterteilt, die durch Signale voneinander abgeteilt werden. Überfährt ein Zug den Gleismagneten am Eingang eines Streckenabschnittes, so springt das entsprechende Signal auf Rot und sperrt damit den Abschnitt für andere Züge, bis der Zug ihn wieder verlässt.

Einem roten Haltesignal geht (in Deutschland in einem Kilometer Entfernung) ein gelbes Vorsignal voraus, das das rote ankündigt und dem Zugführer somit Zeit zum Bremsen gibt.

Ausweichstellen

Stellenweise gibt es Ausweichgleise, auf denen Züge warten können, um andere auf dem Hauptgleis durchzulassen. Am Ausgang, bevor es wieder raus aufs Hauptgleis geht, ist ein Signal, an dem ausweichende Züge auf das Freiwerden des Hauptgleises warten.

Kreuzungen

An (verkehrsreichen) Kreuzungen im Streckennetz kommt es unter Umständen auch häufiger zu Wartesituationen. Halte nach den Wartesignalen vor der Kreuzung Ausschau...

Frachtscheine

können bei der Suche eines passenden Zuges sehr wesentlich helfen. Es sind Zettel, die an der Seite der meisten Wagons in einer speziellen Halterung angebracht sind und Absender, Empfänger, Leitungswege, befördertes Gut, Datum und dergleichen Interessantes erzählen. (Achte auf das Datum, um zu sehen, ob die Informationen aktuell sind.) Bei Containerzügen gibt es in der Regel zumindest nicht an jedem Wagen einen Frachtschein; oft gibt es nur einen für den gesamten Zug – z. B. am vordersten Wagen.

Beförderungsdokumente

An fertig zusammengestellten und überprüften Zügen hinterlassen die Rangierarbeiter oft einen Umschlag mit wichtigen Informationen zum Zug für den Zugführer. Diese werden in der Regel am ersten Wagen z. B. in den Kupplungshaken geklemmt oder mit einem Schotterstein beschwert auf dem Trittbrett oder ähnlichenorts abgelegt.

Fahrpläne

Für die USA gibt es Informationsdienste, über die man mittels Identifikationsnummern der Fracht Ziel, Abfahrts- und Ankunftzeiten abfragen kann. Für Deutschland gibt es Webportale und Software zur Offline-Nutzung, mit der man für einen Güterbahnhof zumindest die Abfahrtszeiten in Verbindung mit der groben Fahrtrichtung des Zuges ausfindig machen kann.

Aufspringen, Abfahrt

Hast Du den passenden Zug gefunden, so gilt es eventuell noch ein paar Gedanken auf die Auswahl des Wagons zu verwenden. Man kann z. B. besonders in der kalten Jahreszeit darauf achten, dass er eine möglichst windgeschützte Ecke bietet.

Wenn sich ein Zug erstmal in Bewegung setzt, bleibt dir kaum mehr Zeit, als bis er etwa eine Wagenlänge oder so zurückgelegt hat, bevor er zu schnell ist, um noch aufspringen zu können; ähnliches gilt für das Abspringen. Steige nach Möglichkeit am Besten nur auf stehende Züge auf (und ab).

Bei Zügen, die bereit sind zur Abfahrt, ist die Lok in Betrieb, beleuchtet und besetzt. Das unmittelbare Bevorstehen der Abfahrt können durch Dinge wie das Verstellen einer Weiche („ruuruur“) oder – besser – das Lösen der Bremsen (man hört die Pressluft einströmen und eventuell unregelmäßiges Knarren, wenn sich die Bremsen selber bewegen) oder gegebenenfalls das Umschalten des Signales vor der Lok angekündigt werden.

Wagons

Wagons haben in der Regel einen Tritt und einen Haltegriff an zumindest einem Ende.

Besonders bei kälterer Witterung ist es sinnvoll seinen Wagon auch danach auszuwählen, ob er brauchbare windgeschützte Ecken bietet.

Tank- und Staubgutwagen haben oft zumindest an einem Ende einen kleinen Steg hinter dem eigentlichen Behälter, auf dem man ausreichend Platz und ein Geländer zum Festhalten hat; auf Flachwagen, die (ISO-)Container transportieren (Containertragwagen), gibt es teilweise vor allem an den Enden noch freien Platz; auf Autotransportwagen lässt sich meist ein Platz finden. (Siehe Abschnitt Frachtscheine für näheres zum Ausfindigmachen des Ziels eines Containerzuges.) Offene Güterwagen sind zumindest leer brauchbar, jedoch kann man oft schwer ein- und aussteigen, kommt dabei unter Umständen Oberleitungen nahe und kann oft nur schwer herausschauen. Selbstentladewagen (Trichterwagen, Sattelwagen, ...) haben dazu noch keinen ebenen Boden. Andererseits kann man auch schwerer hineinsehen, was die Gefahr entdeckt zu werden besonders bei Tageslicht erheblich mindern kann. Leere Flachwagen dürften wohl meistens das Schönste und Komfortabelste sein, wobei sie oft wenig windgeschützte Bereiche aufweisen. Gedeckte Güterwagen sind wohl in der Regel ungeeignet (oft auch zu und versiegelt), können jedoch selten wie bei Tankwagen auch einen brauchbaren Steg am Ende haben.

Auf dem Zug

Gemütlich machen, Gehörschutz vors Trommelfell, evtl. Decke um die Beine (bringt recht viel gegen Wärmeverlust) ...

Bei Halt ist besondere Wachsamkeit geboten, da die Gefahr entdeckt zu werden am größten ist – erst recht an einer beleuchteten Stelle wie einem Bahnhof. Es kann ratsam sein bei Halt absprungbereit zu sein und ggf. Gehörschutz abzunehmen. Achte auf Fahrzeuge, die auf Nebengeleisen vorbeifahren, und auf Personal, das den Zug / die Züge entlanggeht. Wenn der Halt eventuell geschieht, weil man bereits entdeckt ist, so gilt es dies jetzt zu erkennen und zu verschwinden. (Gab es Vorkommnisse, bei denen Du wahrscheinlich hättest entdeckt werden können? Ist der Haltegrund anderweitig plausibel – z. B. wegen eines roten Signales? Falls nicht: Steigt der Lokführer aus oder geht jemand anderes den Zug ab? Achte auch auf eventuelle naheliegende Stellwerke.)

Abspringen

Notabstieg

Vorweg soll gesagt sein, dass dieser Abschnitt nicht hier steht, weil es wahrscheinlich wäre, dass man dieses Wissen irgendwann nutzen muss und auch keine Angst verbreitet werden soll – im Gegenteil; doch sollen die Tipps für den Fall der Fälle doch nicht verschwiegen werden: Im Folgenden wird erläutert, was du beim Abspringen von einem fahrenden Zug für die Steigerung deiner Überlebenschancen beachten kannst.

Je nachdem ob du noch die Zeit und Möglichkeit hast es zu beeinflussen, können verschiedene Vorbereitungsmaßnahmen deine Überlebenschancen steigern.

Wenn du einen guten Landeplatz abwarten und auswählen kannst, dich ans Ende des Zuges begibst, für gute Polsterung sorgst, langsame Fahrt abwartest...

Man kann auch Absprünge bei über hundert Stundenkilometern überleben, wobei die Chancen ungleich höher sind, je niedriger die Geschwindigkeit ist. Daher solltest du nach Möglichkeit auf möglichst langsame Fahrt warten.

Du solltest vom Zug wegkommen, damit er dich nicht erfasst und verletzt. Daher solltest du nach Möglichkeit vom Ende des letzten Waggon springen und möglichst quer zur Fahrtrichtung so weit als möglich vom Zug abspringen.

Da du mit dem Zug relativ zur Umgebung in Bewegung bist solltest du diese Bewegungsenergie möglichst sanft und langsam abbauen können. Daher sollte der Landeplatz möglichst frei sein, damit Du nirgends zerschellst und frei seitwärts ausrollen oder auch rutschen kannst.

Möglichst weicher Landeplatz und Aufprallstelle und gute Polsterung (dicke, stabile Kleider, in die Kleider gestopftes Material – besonders am Kopf und auch an Knien, Ellbogen und Hüfte)

Gehe zum Sprung schließlich in die Knie, beuge Dich herunter, schütze deinen Kopf mit den Armen und springe vorwärts quer zur Fahrtrichtung möglichst weit vom fahrenden Zug ab. Damit nicht ein Körperteil noch die Wucht und Bewegungsenergie anderer abfangen muss solltest Du möglichst großflächig aufkommen.

Personal

Während sich die Arbeiter auf Rangierbahnhöfen in USA wohl oft als sehr hilfreich zeigen (beim Auffinden eines passenden Zuges oder auch dem Vermeiden von Polizeikontakt), scheinen sie sich z. B. in Deutschland mehr mit ihrem Arbeitgeber und Recht und Ordnung zu identifizieren und sind daher eher zu meiden. Begegnungen auf den Rangieranlagen sind meist zunächst nicht so schlimm – man wird des Platzes verwiesen oder so –, wenn man sich aber mehrmals erwischen lässt, so rufen sie durchaus nach der Polizei. Wird man auf einem (fahrenden) Zug gesehen, so wird dieser durchaus angehalten um einen zu entfernen – durchaus auch mit Hilfe der (Bundes)Polizei. Allgemein scheint das Betreten von Gleisanlagen für Arbeiter auf Rangierbahnhöfen kein so strenges Tabu, wie es für Personal an Personenbahnhöfen zu sein scheint.

Personal trägt (in Europa) in der Regel floureszierende Neon-Kleidung. Rangierarbeiter gehen beim Überprüfen von Zügen an Zügen entlang, stehen beim Rangieren von Zügen auf der Rangierlok oder am anderen Ende des Zuges auf dem Trittbrett des letzten Wagens, fahren manchmal mit Fahrrad zwischen Gleisen entlang oder halten sich an Orten wie Aufenthaltsräumen, am Ablaufberg oder am Ausgang auf, wo die Loks angespannt werden. In einem Stellwerk, das in Betrieb ist, sitzt ein Arbeiter im erhöhten, (halb)rundumverglasten, mit Scheinwerfern ausgestatteten Ausgucksraum.

Gebiete

USA

Das (illegale) Reisen mit Güterzügen hat hier die weiteste Verbreitung und große Kultur. Durch die viele Jahrzehnte lange Kultur haben sich auch Repressionsorgane z. B. mit eigens abgestellten Polizeibeamten an den Bahnhöfen (englisch „bull“) und Kontrollen speziell darauf eingestellt. Das Schienennetz ist gut ausgebaut und bietet lange Strecken. Die Güterbahn stellt oft eine der brauchbarsten Möglichkeiten dar, aus großen Städten herauszukommen.

Es existiert ein hilfreiches Untergrunddokument – der Crew Change Guide – mit Informationen zu beinahe jeder US-amerikanischen Personalwechselstation und anderem. Es gibt eine Mailingliste zum Güterbahnreisen. Durch Senden einer Nachricht an [email protected] kann man sich in den Verteiler eintragen. Güterzüge sind hier bis zu 2,5 Kilometer lang.

Europa

Durch die fehlende Geschichte hat Personal hier in der Regel keine Ahnung vom Reisen mit Güterzügen; entsprechend wird man nicht unbedingt sofort verdächtigt und kann sich eventuell gut mit etwas anderem rausreden, wenn man erwischt wird. Auch existieren hier keine extra abgestellten Polizisten („bull“), die von vornherein eine Gefahr darstellen würden. Güterzüge sind hier bis zu 750 Meter lang.

Australien

Güterzüge fahren hier sehr lange Strecken, es gibt allgemein wenig „Sicherheitsmaßnahmen“ – besonders keine Kontrollen und keine extra Polizeibeamten an Güterbahnhöfen. Teilweise unterscheiden sich die Spurweiten von Bundesstaat zu Bundesstaat, wodurch sich manche Züge nur innerhalb eines bestimmten Staates bewegen. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Pacific National kann man im größten Teil des Land antreffen, Queensland Rail deckt Queensland ab. Güterzüge sind hier bis zu vielen Kilometer lang.

Literatur

Hopping freight trains in America von Duffy Littlejohn. (Näheres und mehr siehe Artikel Medien.)

Eine Anleitung zum train hopping gibt es hier.

Siehe auch

WikipediaW.png Wikipedia bietet weitergehende enzyklopädische Informationen zu Fahrdienstvorschrift